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Filminstitut

DER BLICK IN DIE VERGANGENHEIT

Die „bewegte“ Geschichte Niedersachsens und der Landeshauptstadt Hannover entdecken, bewahren, erforschen und präsentieren – das ist unser Ziel.

Historische Filmdokumente, Kontextmaterialien bis hin zu Nachlässen von Filmemachern und Produktionsfirmen gehören zu unseren Beständen. Einen kleinen Einblick erhalten Sie auf dieser Website und in der Mediathek der Fakultät III der Hochschule Hannover.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Entdecken bewegter und bewegender Momente!

HOCH HINAUS

03. Dezember 2021

um 18:00 Uhr

Kino im Künstlerhaus

Sophienstr. 2, Hannover

Corona–Infos und Kartenreservierung

Nach dem Wiederaufbau der kriegszerstörten Stadt Hannover beginnt um 1970 eine zweite Phase des Um- und Ausbaus der Innenstadt. Neben dem U-Bahnbau stehen hierfür vor allem drei architektonische Großprojekte: das Ihme-Zentrum, das Bredero-Hochhaus am Raschplatz und das (inzwischen abgerissene) Kröpcke-Center
Der Fortschrittsglaube und die damit verbundene Planungseuphorie, insbesondere für Großprojekte dieser Art, geriet noch in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre in die Kritik. Für architektonische Großkomplexe mit Sichtbeton bürgerte sich bald der Begriff Brutalismus ein. Das Filminstitut präsentiert an diesem Abend die Filme: Vom Bau des Ihme–Zentrums, Bredero–City Raschplatz Hannover und U–Bahnknotenpunkt Kröpcke. Durch das Programm führt Dr. Peter Stettner.
Bewegte Geschichte Niedersachsens – ein kurzes Portfolio unserer Filme
Das Cafe Kröpcke im Wandel der Zeit – Ausschnitte verschiedener Filme